In dieser Woche durften wir eine Delegation der BBS Burgdorf bei uns begrüßen. Schulleiter Ulf Jürgensen kam gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zu uns, um den offiziellen Start einer neuen Schulpartnerschaft zu beschließen.
Bei einem offenen und lebendigen Austausch stellten sich beide Schulen vor und kamen schnell ins Gespräch. Lehrkräfte, Funktionsträger und Schulleitungen nutzten die Gelegenheit, um Erfahrungen zu teilen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und erste Ideen für eine zukünftige partnerschaftliche Zusammenarbeit zu entwickeln.
Mit dem Beschluss der Schulpartnerschaft setzen beide Schulen ein starkes Zeichen für Vernetzung, Innovation und gemeinsame Schulentwicklung. Die Kooperation unter dem Motto „gemeinsam lernen – gemeinsam gestalten“ soll nun Schritt für Schritt ausgebaut und durch konkrete gemeinsame Projekte mit Leben gefüllt werden.
Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der BBS Burgdorf.
Am Freitag, 06.02. fand unsere Halbjahresverabschiedung in der Erlöserkirche zum Thema „Garantiert talentiert“ statt – und dies wieder wunderbar unterstützt von dem Schülerinnen und Lehrerinnenchor unserer Schule mit den Liedern: Halleluja – Oh, happy Day – Geile Zeit – Von guten Mächten wunderbar geborgen – Laudato si.
Jedes Jahr am 14. Februar tanzen weltweit in vielen Ländern und in 140 deutschen Städten Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und Erwachsene für eine friedliche Welt. Für eine Welt, in der Mädchen und Frauen ohne Angst, selbstbestimmt und frei leben können. Der Name „One Billion Rising“ bezieht sich auf die Schätzung, dass weltweit etwa eine Milliarde Frauen und Mädchen im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt werden.
„One Billion Rising“ hat das Ziel Bewusstsein zu schaffen, Solidarität zu fördern und Veränderungen herbeizuführen, um eine Welt ohne Gewalt gegen Frauen zu erreichen. Es ist eine starke und inspirierende Bewegung, die Menschen weltweit dazu ermutigt, sich für die Rechte und die Sicherheit von Frauen und Mädchen einzusetzen.
Sexuelle Gewalt durch Gleichaltrige gehört zum Alltag von Jugendlichen – die Übergriffe reichen von sexistischen Sprüchen, Catcalling über sexuelle Belästigung im Internet (Cybermobbing, Doxing, Deep Fake, … ) bis zur Vergewaltigung. Dabei entstehen Grenzverletzungen mitunter aus Unwissenheit. Wir haben am 04. Februar nicht nur dagegen angetanzt, sondern auch Informationen von unserer Tanzlehrerin Dany Rüger (Tanzschule Body&Soul) bekommen. Sie ist Deutschlands wohl älteste Hip-Hop Lehrerin, seit 13 Jahren im Orga-Team von „OBR“ und in ehrenamtlicher Mission an vielen Schulen in Bamberg unterwegs.
Anfang Februar waren in den verschiedenen Klassen die Bamberger „Omas gegen Rechts“ mit einem Werte-Workshop engagiert. Zu Beginn der Stunde stellten sie ihre Arbeit vor: Sie engagieren sich gegen Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund, gegen jegliche Stigmatisierung und gegen alle Formen der Gewalt. Sie stehen für demokratische Werte, für die Vielfalt aller Kulturen und Nationalitäten, für Toleranz, ein respektvolles Miteinander und für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Sie bringen Erfahrung und Geduld mit sowie die Erkenntnis, dass es keine einfache Lösung zu komplexen Problemen gibt!
An drei Stationen konnten sich die Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit den Omas im Gespräch zu den Themen Antisemitismus & Rassismus, Sexismus und Populismus austauschen. Die jeweiligen „Ismen“ waren mit einer Definition dargestellt und wurden von den Omas näher erläutert. Wie stark auf einer Skala von 0 – 100 ist mir dieser „Ismen“ schon begegnet (Bsp. Rassismus)? Dazu konnten die Schüler und Schülerinnen untereinander erzählen. In den Gruppen wurde lebhaft diskutiert und die verschiedenen Ansichten ausgetauscht.
In den Schlussrunden bedankten sich die Klassen bei dem Team von „Oma“ Andrea Dietrich und berichteten, wie wichtig sie es finden, für diese Themen zu sensibilisieren, darüber nachzudenken und sich untereinander auszutauschen. Vielleicht fällt es uns nun leichter, die Stimme gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit zu erheben? Von den „Omas“ konnten wir lernen, dass die Verantwortung dafür in den Händen aller liegt.
Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, über Generationen hinweg im Dialog zu bleiben und gemeinsam gegen Diskriminierung einzutreten. Wir danken den „Omas gegen Rechts“ für ihren Besuch und ihr Engagement!
Am 07.02.2026 fand von 10.00 bis 14.00 Uhr an der Staatlichen Berufsschule III Bamberg Business School ein interkulturelles Sensibilisierungsseminar im Rahmen der Erasmus+-Projekte statt.
In dem Seminar beschäftigten wir uns mit dem Thema Kultur und kulturellen Unterschieden. Mithilfe des Eisbergmodells wurde erklärt, dass Kultur nicht nur aus sichtbaren Dingen wie Sprache, Essen oder Kleidung besteht. Ein großer Teil von Kultur ist unsichtbar, zum Beispiel Werte, Einstellungen, Glauben und Verhaltensweisen. Diese beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln.
Ein weiterer Schwerpunkt war die interkulturelle Kompetenz. Dabei ging es um Achtsamkeit, Perspektivwechsel, Empathie und den respektvollen Umgang mit Unterschieden. Wir lernten, offen zu bleiben und andere Sichtweisen besser zu verstehen.
Auch das Thema Stereotype und Vorurteile wurde behandelt. Es wurde erklärt, wie Vorurteile entstehen und warum es wichtig ist, die eigenen Annahmen zu hinterfragen.
Neben den theoretischen Inhalten gab es mehrere praktische Übungen. Besonders spannend war eine Übung, bei der gemeinsam eine Geschichte erzählt wurde. Jede Person sagte einen Satz, sodass eine gemeinsame Geschichte entstand. Diese Übung zeigte, wie wichtig Zuhören, Offenheit und Zusammenarbeit sind.
Zum Abschluss wurde besprochen, wie gute interkulturelle Kommunikation gelingt, zum Beispiel durch Nachfragen, Offenheit und den Umgang mit Missverständnissen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Münchner Gesellschaft für Interkulturelle Kommunikation e.V., bei den Lehrkräften Carmen Hertha, Anja Franz und Katharina Jörgensen, die das Seminar organisiert haben, sowie bei unserem Gast, dem Euroapprentice und Schüler der Staatlichen Berufsschule III Bamberg Business School, Zuher Al-Korishy, für die Unterstützung und die interessanten Einblicke.
Das Seminar war für uns alle eine wertvolle Erfahrung und ein wichtiger Beitrag zur Vorbereitung auf internationale Erfahrungen im Rahmen der Erasmus+-Projekte.
Sophie Schramm, Anna Karr und Leonie Erhardt, Klasse WKB 11a
Passend zum ersten Advent startete ein Teil der Fachschaft Politik und Gesellschaft mit Verstärkung durch Vertreter der Berufsschulen I und II am 30.11. zu einer Fortbildungsfahrt nach Berlin. Ziel war es zum einen anhand der deutsch-deutschen Geschichte das Bewusstsein für einen demokratischen Staat zu stärken, zum anderen durch einen Besuch des Bundestags einen Einblick in den Ausdruck der Volkssouveränität in Deutschland zu bekommen. Die Fortbildungsfahrt stand also insgesamt unter dem Zeichen der Demokratiebildung.
Berlin bietet hunderte Möglichkeiten, um die Teilung Deutschlands, die DDR als totalitären Staat und die Geschichte der Wiedervereinigung plastisch zu erleben. Deshalb teilte sich die Reisegruppe am Montagvormittag in verschiedene Gruppen auf. Eine Gruppe besuchte das Stasi-Archiv im früheren Stasi-Hauptquartier. Die Ausstellung dort zeigt die Entstehung von Stasi-Unterlagen und verdeutlicht anhand von Beispielen die Auswirkungen der Stasi-Arbeit auf die Betroffenen. Eine weitere Gruppe machte sich auf den Weg zum Checkpoint Charlie. Dort vollzogen die Teilnehmer in der Ausstellung „Black Box Kalter Krieg“ die Zusammenhänge und Ereignisse der Nachkriegsgeschichte bis zur Wiedervereinigung 1990 nach.
Am Nachmittag freuten sich die Teilnehmer auf die Besichtigung des Bundestages und vor allem das Treffen mit dem Abgeordneten Andreas Schwarz MdB. Herr Schwarz vertritt für die SPD seit über 10 Jahren engagiert unsere Heimatregion (Bamberg, Coburg, Forchheim) im Bundestag. Seine spontane und selbstverständliche Bereitschaft ermöglichte uns den Besuch unseres Parlaments. Noch während der Wartezeit auf den Einlass in den Bundestag konnten wir live miterleben, dass wir uns im Zentrum unserer Macht befinden. Vor dem Kanzleramt wurde der Staatsbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Tusk vorbereitet. Nach ein paar Gesprächen mit den Musikern und unter der beschwingten Melodie der polnischen Nationalhymne waren wir bereit für den Eintritt in den Entstehungsort unserer Gesetze. Neben den allgemeinen Informationen, die uns ein Mitglied des Besucherdienstes im Bundestag gab, machte das persönliche Gespräch mit unserem Abgeordneten den Nachmittag zu einem echten Gewinn. In einem 1,5-stündigen Gespräch berichtete Herr Schwarz über seine Tätigkeiten und die Abläufe im Gesetzgebungsorgan. Seine persönlichen, humorvollen und manchmal durchaus kritischen Ausführungen führten zu einem angeregten Gespräch auf Augenhöhe. Für unseren Unterricht in PuG nehmen wir deshalb nicht nur interessante Fakten und Informationen über die Arbeitsabläufe im Bundestag mit, sondern die Bezeichnung „Volksvertreter“ für den Abgeordneten wurde uns in dem Gespräch greifbar gemacht. Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei Herrn MdB Schwarz für die Einladung und die viele Zeit, die er sich für uns genommen hat!
Nach einem Abendessen in der Kantine des Bundestages haben wir den Abend wie auch schon am Tag zuvor auf einem der über 100 Weihnachtsmärkte in Berlin ausklingen lassen. Hier konnten wir uns bei der Auswahl des Ortes auf persönliche Empfehlungen unseres Abgeordneten verlassen.
Der nächste und leider letzte Tag war der DDR-Geschichte gewidmet. Dazu besuchten wir die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Die Gedenkstätte befindet sich im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Das junge Team der pädagogischen Mitarbeiter eröffnete uns zunächst Möglichkeiten, wie wir auch in Bamberg die Grausamkeit der DDR-Zeit unseren Schülern verdeutlichen können. Die perfide Arbeitsweise der Stasi wurde uns allerdings erst in der Führung durch die Gedenkstätte voll bewusst. Die Führung leitete ein Zeitzeuge, der uns zunächst durch die verschiedenen Bereiche des ehemaligen Gefängnisses dirigierte: das so genannte U-Boot, das in der Stalinzeit für politische Gefangene genutzt wurde; den Zellentrakt sowie die Vernehmerräume. Der alte Teil des Gefängnisses aus der ersten Nachkriegszeit bedrückte besonders durch Kälte-, Wärme, Hock- oder Stehzellen. Die Grausamkeit des stalinistischen Regimes entsetzte und bedrückte uns Zuhörer sehr. Allerdings waren die Methoden der Stasi in den späteren DDR-Jahren nicht weniger grausam, sie fanden allerdings vermehrt auf der psychischen Ebene statt. In beiden Fällen ging es darum, den Gefangenen zu brechen. In den frühen Jahren vor allem durch körperliche Folter, in den folgenden Jahren durch psychische. Anhand der eigenen Geschichte malte der Zeitzeuge ein äußerst plastisches Bild von den Methoden der Staatssicherheit und dem Alltag in „der Fabrik“. So wurde von den Vernehmern in der Umgangssprache das Untersuchungsgefängnis genannt. Der Betrieb diente nicht nur dazu, politische Gegner mundtot zu machen und aus dem Verkehr zu ziehen. Er war offensichtlich auch ein Wirtschaftsfaktor für die DDR-Führung, weil durch Auslöseforderungen für westdeutsche Gefangene die Staatskasse gefüllt wurde.
Nach diesen sehr bedrückenden Einblicken mussten wir uns vor der Heimreise nach Bamberg noch mit einer echten berliner Currywurst stärken. Insgesamt war Berlin für uns als Fachgruppe PuG tatsächlich „eine Reise wert“. Hier verbinden sich Geschichte und aktuelle Politik. Unser Grundgesetz ist bei der Entstehung durch die Erfahrungen aus der Geschichte geprägt worden, Unterricht in PuG lässt sich also ohne geschichtliche Hintergründe kaum unterrichten.
Diese und viele weitere wichtige Antworten erhielten unsere Schülerinnen und Schüler der Berufsvorbereitung im Rahmen der Aktion „Gut zu wissen…!“ 2025, die vom Initiativkreis Gewaltprävention der Stadt Bamberg ins Leben gerufen wurde. In kleinen Gruppen besuchten die Schülerinnen und Schüler über mehrere Tage verschiedene Institutionen, die Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien bereitstellen mit dem Ziel, wertvolle Einblicke in wichtige gesellschaftliche Themen und Hilfsangebote zu erhalten.
Die Jugendhilfe der Stadt Bamberg war eine der ersten Stationen und bot den Jugendlichen umfassende Informationen über gesetzliche Grundlagen, klärte über die vielfältigen Hilfsangebote im Strafverfahren auf und löste das Rätsel rund um die verschiedenen Abkürzungen.
Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien der Caritas öffnete seine Türen. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Hinweise, wann und wie sie sich an die Beratungsstellen wenden können. Die kommunale Jugendarbeit stellte spannende Projekte vor und ließ die Jugendlichen frei schätzen, wie sich die aktuelle Altersstruktur der Stadt Bamberg zusammensetzt. Hier konnten sich alle mit kleinen Snacks stärken, bevor es dann weiterging Richtung Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen. Hier erhielten nicht nur die Schülerinnen viele wichtige Antworten rund um dieses sehr sensible Thema.
Zum Abschluss der Aktion wurden alle Schülerinnen und Schüler von Herrn Weber, dem Jugendkontaktbeamten der Polizei Bamberg, herzlich begrüßt. Bei Kaffee und kleinen Snacks erlebten die Jugendlichen eine besonders eindrucksvolle Demonstration: Sie konnten durch eine VR-Brille die Perspektive eines Betrunkenen im Auto einnehmen. Diese Erfahrung verdeutlichte eindrucksvoll, wie schnell sich Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmung im Straßenverkehr durch Alkoholkonsum verändern.
Wie setze ich einen Notruf richtig ab? Herr Weber erläuterte sehr bemerkenswert, welche Informationen die Beamten in der Leitstelle zuerst benötigen, um im Ernstfall schnell und zielgerichtet helfen zu können. Darüber hinaus hatten die Jugendlichen viele Fragen an Herrn Weber, angefangen von der Strafbarkeit bis hin zur Ausbildung bei der Polizei.
Die Aktion „Gut zu wissen…!“ hat unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur wichtige Informationen vermittelt, sondern auch dazu beigetragen, die Scheu vor Hilfsangeboten zu verlieren. Sie haben erfahren, dass Unterstützung in nahezu allen Lebenslagen verfügbar ist.
„Wenn man mal da war, fällt es leichter wiederzukommen, weil man jetzt weiß, was passiert“ fasste es eine Schülerin am Ende der Aktion treffend zusammen.
Lehrkräfte und Sozialpädagogin der Berufsvorbereitung
Auch in diesem Jahr hat sich Staatliche Berufsschule III Bamberg Business School mit Begeisterung an der Johanniter-Weihnachtstruckeraktion beteiligt. Unter dem Motto „Gemeinsam Freude schenken“ setzten sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Ausbildungsbetriebe dafür ein, Menschen in Not eine Freude zu bereiten. Die Klasse WKB 12b organisierte im Rahmen des Fachunterrichts gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn OStR Sebastian Schindler eine möglichst hohe Beteiligung aller Klassen.
Bereits seit einigen Jahren engagiert sich unsere Schule in Kooperation mit den Johannitern, um bedürftige Familien in Deutschland und Osteuropa in der Weihnachtszeit zu unterstützen. Dieses Schuljahr unterstützte auch die Kunigunden-Grundschule Bamberg mit elf Paketen unsere Schule.
Hier geht´s zum Adventskalender! Wir, die WMK11, wünschen euch eine besinnliche Adventszeit und hoffen, dass wir sie euch mit unserem Adventskalender ein bisschen verschönern können.
Die Klasse JBVJ/k hat seit 18. November eine Patenschaft über zwei Baumscheiben in der Getraudenstraße Ecke Gabelsbergerstraße (gegenüber unserer Schule) übernommen. Unterstützt durch das MitMachKlima und den BUND Naturschutz Kreisgruppe Bamberg haben wir frische Erde und 27 junge Stauden zum Einpflanzen bekommen. Bei schon kühlen Temperaturen galt es Storchschnabel, Fette Henne, Oregano, Thymian, Astern, Katzen Minze und Lainkraut in die Erde zu setzen. Vielleicht kommen noch weitere Blumenzwiebeln dazu? Im Sommer werden die noch kleinen Stauden blühend in der Stadt die Menschen erfreuen.
Mit unserer Patenschaft können wir helfen, dass die Bäume widerstandsfähig, robust und gesund bleiben. Zum einen durch regelmäßiges Gießen bei Trockenheit. Zum anderen durch die Bepflanzung der Baumscheibe. Das ist der offene Bodenbereich, der den Baumstamm umgibt. Sozusagen sein persönlicher Schutzbereich.
Warum sind Stadtbäume für uns so wichtig?
Sie filtern CO2 aus der Luft, speichern es und produzieren wertvollen Sauerstoff. Darüber hinaus entstehen herrlich bunt blühende Flecken im Stadtbereich. Ohne Bäume wären unsere Städte grau, heiß und staubig. Es sind natürliche Klimaanlagen an heißen Tagen, sie spenden Schatten, verbessern das Mikroklima, filtern Feinstaub aus der Luft, reduzieren dasHochwasserrisiko, bremen den Wind, dämpfen den Umgebungslärm, schützen die biologische Artenvielfalt und bieten Lebensraum für Insekten, Vögel, Eichhörnchen und unzählige weitere Tiere.
Karen Stein
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